BabyOne unterstützt neue Frühchenstation mit 20.000 Euro

Dr. Anna Weber, Dr. Jan Weischer und Wilhelm Weischer von BabyOne in Münster übergaben jetzt eine Spendensumme von 20.000 Euro an das St. Franziskus-Hospital. Der Betrag soll für den Umbau und die Erweiterung der Intensivstation für Frühgeborene und kranke Neugeborene verwendet werden. Schon 2018 hatte das Familienunternehmen das Vorhaben „Mehr Raum für Nähe“ mit derselben Summe unterstützt. Die aktuellen BabyOne-Geschäftsführer und Geschwister Dr. Anna Weber und Dr. Jan Weischer tragen gemeinsam mit ihren Eltern und Amtsvorgängern Gabriele und Wilhelm Weischer mit der Spende dazu bei, dass ganz kleine Kinder in Münster künftig noch besser gesundwerden können. „Wir wollen einen Beitrag für die Modernisierung und den Ausbau der Kinderklinik im St. Franziskus-Hospital leisten. Dabei liegt uns die Klinik für Neugeborenenmedizin und Kinderintensivmedizin ganz besonders am Herzen. Um den Start ins Leben zu unterstützen, setzen wir uns daher gerne wieder dafür ein, dass Eltern und Neugeborene in einer optimalen Umgebung und mit ausreichend Platz künftig noch besser zusammenwachsen können - von Anfang an“, betonten Dr. Anna Weber und Dr. Jan Weischer bei der Übergabe der Summe.

Dr. Thomas Frank, Chefarzt der Klinik für Neugeborenenmedizin und Kinderintensivmedizin am St. Franziskus-Hospital Münster, bedankte sich bei Familie Weischer herzlich für die Spende: „Über die großzügige Unterstützung unseres Vorhabens freuen wir uns sehr. Unser ganzheitliches Behandlungskonzept hat das Ziel, die Bindung zwischen Mutter bzw. Eltern und ihrem Neugeborenen zu stärken und ist der Ausgangspunkt für die gesamte Umbau- und Modernisierungsplanung. So wollen wir mit einer möglichst ansprechenden und ruhigen Aufteilung und Ausgestaltung der Räume und einer angenehmen Licht- und Farbkonzeption eine Atmosphäre schaffen, in der auch die Familien der kleinen PatientInnen sich wohl fühlen können und Bindung entstehen kann. Denn wenn Mutter und Vater im Behandlungsverlauf zuversichtlich und vertrauensvoll sind, profitiert auch die Entwicklung des Kindes. Das gilt gerade auch nach Früh- oder Risikogeburten.“

Die Arbeiten für die neue Klinik für Neugeborenenmedizin und Kinderintensivmedizin beginnen in der zweiten Jahreshälfte 2022. Für die Schaffung der mit 1.200 Quadratmetern künftig deutlich größeren Klinik, die direkt neben der Wöchnerinnenstation gebaut wird, ist ein Spendenanteil von 1,25 Mio. Euro erforderlich. Die gesamten Umbau- und Modernisierungskosten für diesen nächsten Bauabschnitt betragen rund 5 Mio. Euro.