Weihnachtsbasar erbringt 3.700 Euro für Babylotsen und neue Frühchenstation

„Bevor die erste Kerze brennt…“ hatten die „Wolltäterinnen“ und die Mauritzer Franziskanerinnen ihren ersten gemeinsamen Weihnachtsbasar betitelt. Tatsächlich hatte er am Wochenende vor dem ersten Advent stattgefunden, die Erlöse sind nun ausgezählt: Eine stolze Summe von 3.700 Euro konnten die Mitarbeitenden-Kreativgruppe „Wolltäterinnen“, die Mauritzer Franziskanerinnen und die Bücherei im Krankenhaus jetzt als Spenden an das Hospital übergeben. Die Erlöse des Gemeinschaftsbasars soll Projekten am St. Franziskus-Hospital zu Gute kommen - dieser guten Wolltäterinnen-Tradition schlossen sich die Mauritzer Franziskanerinnen gerne an. So erhalten in diesem Jahr die Projekte „Babylotsen“ und „Mehr Raum für Nähe“ je 1.850 Euro. Annika Wolter, Geschäftsführerin des St. Franziskus-Hospitals, bedankte sich herzlich für das ganzjährige Engagement der Organisatoren, den Einsatz am Wochenende und für die hohe Spendensumme: „Die Bauarbeiten, mit denen ‚Mehr Raum für Nähe‘ für die Allerkleinsten geschaffen werden sollen, starten ab Mitte nächsten Jahres. Der Erlös dieser kreativen Spendenidee aus der Mitarbeiterschaft und dem Orden soll für das Lichtkonzept auf der neuen Frühchenstation verwendet werden. Die Babylotsen nutzen die Summe dafür, ihr Hilfs- und Beratungsangebot weiter auszubauen und so Kindern von hilfebedürftigen Müttern und Familien auch weiterhin eine Chance auf einen guten Start ins Leben zu geben.“ Nach der gelungenen Premiere des gemeinsamen Weihnachtsbasars von Franziskanerinnen und Hospital können sich die Veranstaltenden sehr gut vorstellen, auch im nächsten Jahr zum Basar im Mutterhaus am Franziskusweg einzuladen. Am Sortiment soll es nicht scheitern: Die Stricknadeln sind schon wieder im Dauereinsatz für den guten Zweck.